
Energieaudit: Ablauf, Kosten und BAFA-Kontrolle
Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt: Hier erklären wir den Ablauf eines Energieaudits, was den Aufwand bestimmt und wie die behördliche Kontrolle funktioniert.
Der Ablauf in vier Schritten
Vom Erstkontakt bis zum fertigen Bericht durchlaufen wir vier Schritte:
1. Datenerhebung – Erfassung Ihrer Energieverbräuche und der relevanten Verbraucher (Gebäude, Prozesse, Fuhrpark).
2. Vor-Ort-Begehung – Aufnahme der Anlagen und Verbrauchsstrukturen im Betrieb.
3. Analyse – Auswertung der Daten und Identifikation von Einsparpotenzialen mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
4. Auditbericht – prüffähige Dokumentation nach DIN EN 16247-1 inklusive priorisierter Maßnahmenliste.
Was kostet ein Energieaudit?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht – der Aufwand hängt von Unternehmensgröße, Anzahl der Standorte, Verbrauchsstruktur und Datenlage ab. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie von uns ein verbindliches Festpreisangebot, sodass Sie von Anfang an volle Kostensicherheit haben.
Die BAFA-Stichprobenkontrolle
Das BAFA überprüft stichprobenartig, ob die Auditpflicht ordnungsgemäß erfüllt wurde. Geprüft wird, ob das Audit normkonform nach DIN EN 16247-1 durchgeführt und dokumentiert ist. Mit unserem prüffähigen Bericht sind Sie auf eine solche Kontrolle vorbereitet.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Energieaudit?
Von der Datenerhebung bis zum fertigen Bericht je nach Größe und Komplexität einige Wochen. Den konkreten Zeitrahmen stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Was müssen wir vorbereiten?
Im Wesentlichen Ihre Energieverbrauchsdaten der letzten Zeit. Eine konkrete Checkliste erhalten Sie von uns zu Projektbeginn.
Bekommen wir mehr als nur den Pflicht-Nachweis?
Ja. Sie erhalten eine priorisierte Liste konkreter Einsparmaßnahmen mit Wirtschaftlichkeitsbewertung – eine Entscheidungsgrundlage für Investitionen, nicht nur einen Haken hinter der Pflicht.
